Tag 33 – Bad in Sicht, endlich!

Mit Ach und Krach passt die Platte ins Auto rein

Da wir uns entschieden haben, die Vorderwand des Bads nun doch vor die Seitenwände und nicht dazwischen zu bauen, brauchen wir eine neue Platte. Die ursprüngliche ist aufgrund der Planänderung leider 3cm zu kurz. Die Platte ist schnell organisiert und muss dann doch schon vor Ort zurecht gesägt werden, mehr als 1,03 m bekommen wir leider nicht schräg in unser Auto hinein. Da schauen wir beide ungläubig aus der Wäsche, dass der Golf Variant mit seinem gefühlt riesigen Innenraum hier doch limitiert war, obwohl bisher immer alles gut rein gepasst hat. Die Rückfahrt ist trotzdem ergonomisch alles andere als bequem, aber immerhin fährt die Platte mit.

Das Bettfenster ist drin!

Zurück am Transporter dichten wir erstmal das Fenster ab und freuen uns, dass wir nun auch vom Bett aus direkt raus schauen können. Danach geht’s an die Konstruktion der Badfront inkl. Tür. Diese soll möglichst groß sein, damit wir bequem hindurch passen. Jedoch auch nicht zu groß, damit wir sie problemlos in den Camper-Flur öffnen können, ohne dabei jedes Mal damit an die Küche anzustoßen.Wir entscheiden uns und sägen die Tür aus der Platte, nicht ohne uns den Kopf über mögliche gute Türscharniere zu zerbrechen, die möglichst viel Bewegungsfreiraum bieten und es trotzdem mit dem Gewicht der Platte aufnehmen können.  Die Maße der Badfront passen gut und wir erahnen zum ersten Mal im Fahrzeug die gesamten Ausmaße unseres Mini-Multifunktions-Badezimmers. 

Klein aber fein 😉

Alex zieht noch die Kabel von der Starterbatterie vorne zum Ladebooster hinten, damit wir auch während der Fahrt unsere Batterien aufladen können.

Nach der Kaffeepause schnappen wir uns die Aufgabe „Schiebetür dämmen“ vom KanBan-Board und werden damit tatsächlich nicht ganz fertig, bevor es dunkel und unser Hunger zu groß ist. Morgen bei Tageslicht geht’s weiter.

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