Heute ist planen dran. Also setzen wir uns nach dem Frühstück mit Büchern, Laptop und Zeichenblock an den Tisch, damit unser Bild vom Camper wächst. Zum Glück haben wir uns auch bereits vor dem Fahrzeugkauf ein grobes Bild davon gemacht, welche Elemente wir wo und in welchen Dimensionen einbauen wollen. Trotzdem haben wir das Gefühl, einen offenen Punkt zu klären und dabei zehn neue Baustellen zu finden. Wir stellen schnell fest, dass wir eher die Macher sind. Nachdem der Umbau so euphorisch gestartet ist, haben wir heute das Gefühl, gar nichts zu schaffen. Trotzdem kämpfen wir uns durch die vielen Fragen: Was kommt wohin? Wo brauchen wir Ausschnitte an der Karosse? Welche Leitungen gehen von wo nach wo? Welches Material brauchen wir wofür?
Am Ende des Tages rauchen unsere Köpfe und wir haben das Gefühl, nichts geschafft zu haben. Aber wir waren dann doch ein ganzes Stück weiter.
Ergebnis: Wir haben die erste Innenraumskizze als Basis für weitere Planung sowie eine grobe Teileliste zusammengestellt, auf denen wir aufbauen können.
Alex hat dem Auto den Spitznamen „Dickie“ verpasst. Eigentlich ganz passend für so ein Riesenschiff.